IconFonts nutzen

CSS3-Profitricks: Hintergründe, Icons und Farbverläufe

Die Anforderungen an Icons heute sind hoch: Sie sollen zuerst einmal auch auf hochauflösenden Displays gut aussehen und außerdem natürlich auch sonst möglichst flexibel sein: Schön wäre doch, man könnte – ohne ein Bildbearbeitungsprogramm bemühen zu müssen – die Farbe oder Größe ändern oder auch Schatten definieren. All das geht, wenn man IconFonts einsetzt. IconFonts funktionieren wie die beliebten WebFonts, aber enthalten keine Schriftzeichen, sondern nur Icons. Wie man den FontAwesome nutzt, zeige ich in einem Video.

Das Video ist ein Ausschnitt aus meinem Videotraining für video2brain CSS3-Profitricks. Dort stelle ich neben den IconFonts noch zwei weitere Möglichkeiten vor, Icons einzusetzen: Ich erkläre die Funktionsweise der inzwischen schon klassischen CSS-Sprites und zeige – weniger klassisch, eher neu – wie man SVG-Icons benutzt.

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